14.09.2018 21:20 Uhr: SEG-Mitte Einsatz #4/2018

 

Feuer in Teningen

Sachschaden nach Brand beläuft sich auf mehrere 100 000 Euro

Vier Häuser sind nach einem Großbrand in Teningen beschädigt und nicht mehr bewohnbar. Alle Bewohner sind in Sicherheit, zur Brandursache liegen noch keine Erkenntnisse vor.
  • Großbrand in Teningen  | Foto: Aribert Rüssel

TENINGEN. Die Feuersäule war weithin zu sehen. Ein Großbrand an der Kirchstraße/Ecke Riegeler Straße hielt die Einsatzkräfte der Teninger, Emmendinger und Endinger Feuerwehr am Freitagabend nach 21 Uhr bis in die Morgenstunden in Atem. Es entstand ein immenser Schaden, mehrere 100000 Euro nannte die Polizei in ihren ersten Meldungen. Zwei Feuerwehrleute wurden durch herunterfallende Ziegel leicht verletzt. Die Brandursache ist noch offen, die Polizei setzt einen Sachverständigen ein. Es war der größte Brand in Teningen seit dem Brand bei Tscheulin 1958.

Bereits nach sechs Minuten war das erste Fahrzeug und eine Minute später das erste Löschfahrzeug an der Einsatzstelle. Angesichts des Brandausmaßes war der Einsatzleitung sofort klar, alle verfügbaren Einsatzkräfte nachzualarmieren, sowie Emmendingen und Endingen zur Unterstützung anzufordern. Insgesamt waren 138 Feuerwehrleute, 25 DRK-Sanitäter und das Technische Hilfswerk mit neun Personen im Einsatz. Das THW sorgte bis 7 Uhr früh am Samstag für Licht: die Lichtmastanhänger der Ortsverbände Emmendingen und Müllheim wurden eingesetzt und die Teninger Feuerwehr dabei unterstützt, noch in der Nacht einen Bagger zur Einsatzstelle zu rufen. Mit diesem Bagger wurden einsturzgefährdete Gebäudeteile niedergelegt – ein Giebel wurde wegen extremer Einbruchgefahr mit einem Bagger abgerissen – und Brandnester freigelegt. Insgesamt waren neun THW-Helfer unter Leitung des Emmendinger Zugführers Andreas Fleig im Einsatz.

Die Feuerwehr konzentrierte ihre Löscharbeiten auf die Schadensbegrenzung der betroffenen Wohnhäuser, das bei Eintreffen der Feuerwehr bereits völlig in Flammen stehende Schreinereigebäude an der Ecke der Kirchstraße/Riegeler Straße konnte nicht mehr gerettet werden.

Zeugen berichteten von einer Stichflamme und einem lauten Knall, wonach sich auch auf Grund der engen Bebauung der Brand sich massiv auf drei weitere Anwesen ausbreitete. Augenzeugen sprachen von einer Flammenwand. Das Gebiet in der Nähe des Heimatmuseums Anwesen Menton ist stellenweise sehr dicht gebaut. „Man fühlt sich ans Mittelalter erinnert, wenn ganze Straßenzüge gebrannt haben“, wird berichtet.

Die Wohnhäuser konnten schwer beschädigt gerettet werden. Es gelang den Feuerwehren, den Brand auf die Gebäude zu beschränken, die beim Eintreffen der Wehr schon betroffen waren. Weitere Nachbargebäude konnten ohne größere Schäden gehalten werden.

Viele Schaulustige, die allerdings den Einsatz nicht behinderten, waren fassungslos, auch weil hier jeder jeden kennt. Und so konnte einem laut heulenden kleinen Jungen, der seinen Vater vermisste, schnell geholfen werden, ein Nachbar hatte ihn aufgespürt. Überhaupt war die Hilfsbereitschaft groß, man kümmerte sich um die teils unter Schock stehenden Nachbarn.

Sowohl Kreisbrandmeister Berger, der mit Bezirksbrandmeister Adrian Wibel und Emmendingens OB Schlatterer vor Ort war, wie auch Bürgermeister Hagenacker zeigten sich mit der Arbeit der Einsatzkräfte sehr zufrieden. Hagenacker dankte den Helfern und bestätigte, dass alle betroffenen Personen untergebracht seien. Er sei beeindruckt von der spontanen Hilfsbereitschaft der Nachbarn.

Zur Brandursache liegen noch keine Erkenntnisse vor. Deswegen soll am Montag ein Sachverständiger eingeschaltet werden. „Die Brandursache ist noch völlig ungeklärt“, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Seine Kollegen waren bis gegen 2 Uhr am Samstag früh vor Ort. [Quelle: BZ Online v. 15.09.2018]

23.08.2018 21:08 Uhr: OV Einsatz #3/2018

Presseinfo: DRK Einsatz bei Gebäudebrand durch Blitzeinschlag

Am Abend des 23.08.2018 wurden um 21:08 die Bereitschaften der DRK-Ortsvereine Denzlingen und Vörstetten zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand in die Markgrafenstr. nach Denzlingen alarmiert. Zum Zeitpunkt des Alarms ging man von im Gebäude eingeschlossenen Personen aus, weshalb auch ein Rettungswagen sowie ein Notarzt des DRK-Kreisverbandes Emmendingen zu Einsatzstelle beordert wurden.
Tatsächlich hatten die beiden Bewohner (beide alters- bzw. krankheitsbedingt bewegungseingeschränkt) zwar einen lauten Knall wahrgenommen, dass jedoch ein Blitzeinschlag den Dachstuhl ihres Hauses in Brand setzte, hatten sie selbst nicht bemerkt. Glücklicherweise bemerkten Nachbarn bereits bei der Brandentstehung die starke Rauchentwicklung, setzten einen Notruf ab und halfen den Bewohnern nach draußen.
Insgesamt fuhren 16 Einsatzkräfte des DRK Denzlingen und Vörstetten mit 5 Fahrzeugen die Einsatzstelle an.
Die Ehrenamtlichen stellten zu Absicherung der Feuerwehr mehrere Sanitätstrupps bereit, da die Feuerwehrkameraden aus Denzlingen und Vörstetten mit starken Kräften den Brand auch unter Atemschutz im Gebäude bekämpften und zugleich von Außen die komplette Dachhaut öffnen mussten, um alle Brandnester ablöschen zu können. Bei Dunkelheit und starker Rauchentwicklung eine äußerst gefährliche Arbeit. Auch kümmerte man sich um die Verpflegung der vor Ort befindlichen Einsatzkräfte.
Zeitgleich wurden die beiden Bewohner ärztlich untersucht und während der Löscharbeiten durch das DRK betreut. Nachdem klar wurde, dass das Gebäude vorerst unbewohnbar sein wird, kümmerte sich das DRK umgehend unter Federführung des Denzlinger Bereitschaftsleiters Michael Fiedler um eine geeignete Notunterkunft. Mit Unterstützung des Denzlinger Bürgermeisters Hollemann konnte für einen Bewohner kurzfristig ein Schlafplatz in einer gemeindeigenen Wohnung organisiert werden, woraufhin er vom DRK dorthin transportiert wurde.
Für die zweite pflegebedürftige Bewohnerin, die auf einen Rollstuhl angewiesen ist, konnte in den Nachtstunden trotz intensivster Bemühungen kein geeigneter Schlafplatz in Denzlingen und Umgebung gefunden werden, so dass die Dame letztlich durch einen Rettungswagen in des Kreiskrankenhaus Emmendingen transportiert wurde. Es bleibt zu hoffen, dass die Bewohner alsbald wieder in Ihre Wohnung zurückkehren können.
Gegen 01:00 Uhr konnte die DRK-Kräfte die Einsatzstelle verlassen. Geleitet wurde der DRK-Einsatz vom diensthabenden Einsatzleiter Fachdienste Jens Ruppenthal, vor Ort verschaffte sich auch Kreisbereitschaftsleiter Andrej Hog ein Bild der Lage.

13. – 15.07.2018: Sanitätsdienst SeaYou Festival

20.08.2018 ab 14.30 Uhr: Blutspendetermin KuB

07.07.2018 Impressionen vom Schulsanitätsdienst Übungstag

09.06.2018: JRK Gründung beim DRK Denzlingen

DRK ist auf der Suche nach Nachwuchs

In Denzlingen hat sich wieder eine Jugendabteilung gebildet / Vörstetten will am Tag des Helfers die Arbeit des Vereins

DENZLINGEN/VÖRSTETTEN. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) sucht Nachwuchs in Denzlingen und Vörstetten. Bei zwei Veranstaltungen, die am Wochenende stattfinden, können sich interessierte Jugendliche bei den beiden Ortsvereinen melden. In Denzlingen hat sich wieder eine extra Jugendabteilung gebildet, wie das dortige DRK mitteilt. In Vörstetten kann der Nachwuchs beim Tag des Helfers den Aktiven am Sonntag im Rettungszentrum über die Schulter schauen.
Denzlingen
Das Denzlinger DRK hat wieder eine Jugendgruppe. „Glücklicherweise konnten wir mit Kerstin Redmann und Carina Laschewski zwei engagierte Jugendgruppenleiterinnen gewinnen“, sagt Denis Deiser, der stellvertretende Vorsitzende in einer Pressemitteilung. Bisher sei das DRK in Denzlingen bereits an der Grundschule und den weiterführenden Schulen mit dem Juniorhelfer und dem Schulsanitätsdienst vertreten und bringt Kindern und Jugendlichen Erste Hilfe näher.Nun will der DRK Ortsverein Denzlingen wieder eine Jugendrotkreuz-Gruppe (JRK) ins Leben rufen. Dabei besteht die Möglichkeit für Kinder und Jugendliche im Alter zwischen sechs und 16 Jahren, neben der Ersten Hilfe auch weitere Themen rund um die Arbeit des Roten Kreuzes spielerisch kennenzulernen. Die 18-jährige Redmann ist in Denzlingen aufgewachsen und macht derzeit ein Freiwilliges Soziales Jahr beim DRK-Kreisverband Emmendingen. Die 16-jährige Laschewski war bereits acht Jahre in Nordrhein-Westfalen beim Jugendrotkreuz. Gemeinsam wollen sie jetzt die Leitung der Jugendgruppe übernehmen. „Ich finde es schön, sich ehrenamtlich zu engagieren. Es ist aus meiner Sicht auch wichtig, dass jeder die Grundkenntnisse der Ersten Hilfe hat“, sagt Redmann.Geplant seien in den Gruppenstunden, Erste-Hilfe-Schulungen, Wundversorgung, das realistische Schminken der zu versorgenden Wunden, Ausflüge zum Rettungsdienst, aber auch Bastel- und Spieleabende. Wer Interesse habe, könne kommenden Samstag, 9. Juni, beim DRK Denzlingen von 14 Uhr bis 15.30 Uhr im Rettungszentrum, Vörstetterstraße 1, unverbindlich in die erste Gruppenstunde reinschnuppern. Zukünftig sollen Gruppenstunden immer montags von 17 bis 18 Uhr im zweiwöchigen Rhythmus stattfinden. Auch Jugendliche ab 15 Jahren dürfen sich melden und als Gruppenleiter das Jugendrotkreuz mitgestalten.
Kontakt: Kerstin Redmann ist per Mail erreichbar: kerstin-redmann@web.de
Vörstetten
Mit einem Tag der offenen Tür feiern der DRK-Ortsverein und die Feuerwehr Vörstetten am kommenden Sonntag das zehnjährige Bestehen des örtlichen Rettungszentrums. Vor allem der Nachwuchs möchte an diesem Tag seine Arbeit präsentieren, denn sowohl die Jugendfeuerwehr als auch das Jugend-DRK sind auf der Suche nach Mitgliedern. Beide Gruppen treffen sich vierzehntägig am frühen Abend im Rettungszentrum, wo sie einerseits fachlich ausgebildet werden, andererseits aber mit Spielen ein ähnliches Programm haben wie andere Jugendgruppen. Ab der vierten Klasse können Kinder bei der Feuerwehr oder dem Roten Kreuz mitmachen. In der Vörstetter Grundschule stellen sich die Jugendfeuerwehr und das Jugendrotkreuz daher einmal im Jahr mit gezielten Aktionen vor. Auch wenn das Vörstetter DRK mittlerweile offiziell als Teil der Rettungskette gilt, arbeiten alle Mitglieder ehrenamtlich. Wenn ein Notruf eingeht, ruft die Leitstelle zunächst die so genannte „Helfer vor Ort“-Gruppe, die in Vörstetten und den umliegenden Gemeinden schneller am Einsatzort ist als der Rettungswagen aus Emmendingen oder Freiburg. Hier arbeiten Feuerwehr und DRK eng gemeinsam, denn Teil der „Helfer vor Ort“-Gruppe, die im vergangenen Jahr 50 Mal gerufen wurde, sind neben 14 DRK-Leuten auch drei Feuerwehrmänner. Um die aufwändige technische und medizinische Ausrüstung immer auf dem neuesten Stand zu halten, sind DRK und Feuerwehr auf Fördermitglieder angewiesen, die ihre Arbeit mit einer Spende unterstützen.Der Tag der offenen Tür im Rettungszentrum Vörstetten beginnt Sonntag, 10. Juni, ab 11 Uhr. Neben Kinderprogramm mit Schminken, Basteln, Rallye und Hüpfburg findet um 15 Uhr die Schauübung von Feuerwehr und DRK statt.
[Quelle BZ Online vom 06.06.2018]

14.05.2018: Impressionen vom Dienstabend technische Rettung in Vörstetten

06.05.2018: Tag des Helfers am Rettungszentrum

Hand in Hand zu Hilfe kommen

Von Markus Zimmermann

Di, 08. Mai 2018

 

Beim Tag des Helfers in Denzlingen zeigen Feuerwehr und Deutsches Rotes Kreuz, wie sie beim Notfall zusammenarbeiten.Feuerwehr und Rotes Kreuz demonstriert...tung einer verletzten Fahrzeuginsassin  | Foto: Markus Zimmermann 

Feuerwehr und Rotes Kreuz demonstrierten eindrucksvoll das Zusammenspiel bei der Rettung einer verletzten Fahrzeuginsassin Foto: Markus Zimmermann

DENZLINGEN. Es ist warm auf dem sonnenbeschienen Platz neben dem Denzlinger Rettungszentrum und doch haben sich viele Gäste eingefunden, als am Sonntag die Helfer von Feuerwehr und Rotem Kreuz gemeinsam zeigen, wie eine Person aus einem verunglückten Fahrzeug geborgen wird. Nicht Geschwindigkeit steht dabei im Vordergrund, sondern das präzise Vorgehen – Hand in Hand und Schritt für Schritt.

„Wir könnten auch schneller, wenn uns die Helfer des DRK sagen, dass Eile geboten ist“, erklärt der stellvertretende Feuerwehrkommandant Christian Schenk den Zuschauern. In diesem Fall jedoch scheint das behutsame Vorgehen eher angebracht und so werden Spreizer und Schere bedächtig und sehr zielgerichtet eingesetzt, werden die Fahrzeugtüren ausgebrochen, das Dach entfernt und zu guter Letzt der Fußraum deutlich sichtbar aufgedehnt. Auch ohne den Druck des Erstfalls eine erkennbar schweißtreibende Aktion.

Die Übung, bei der der ausgemusterte Polo der Gemeindeverwaltung endgültig den Rest bekommt und zum Cabrio wird, ist die Hauptattraktion beim „Tag des Helfers“. Ein Thementag, den es seit dem Bezug des gemeinsamen Rettungszentrums 2012 gibt. „Die Idee ist, dass sowohl das Rote Kreuz als auch die Feuerwehr ihre Arbeit vorstellen, zeigen, was sie ehrenamtlich leisten und welche Möglichkeiten es gibt, sich dabei einzubringen“, erklärt Denis Deiser. Der stellvertretende Vorsitzende des DRK-Ortsvereins betont, auch wenn sich die Wehr deutlich zurückhaltender präsentiere als bei ihrem „Tag der offenen Tür“ im Herbst, dass es nicht darum gehe, nur die Arbeit des Roten Kreuzes vorzustellen. „So wie bei den Übungen und Einsätzen geht es auch hier um ein Miteinander“, hebt er hervor. Gemeinsames Auftreten vermittle einen positiven Eindruck.

Genau um diesen guten Eindruck, um die Werbung für das Engagement bei den Hilfsorganisationen geht es. „In den zurückliegenden Jahren können wir diesbezüglich eine gute Bilanz ziehen“, betont Deiser. Jedes Jahr seit 2015 haben jeweils fünf neue Mitglieder den Weg zum DRK gefunden, was zur Stärkung des Kreises der Aktiven geführt habe. Die leisten vor allem Sanitätsdienst bei den sportlichen und kulturellen Veranstaltungen im Ort, sind aber auch zur Unterstützung des Rettungsdienstes im Ort und in der Region immer rufbereit.

Parallel zur Gewinnung erwachsener Mitglieder spiele auch die Jugendarbeit eine große Rolle bei der langfristigen Sicherstellung einer dienstfähigen Truppe. „Jugendliche, die Interesse zeigen, gibt es genug, jedoch fehlt es an Jugendgruppenleitern“, erklärt Deiser die aktuelle Problematik. Das DRK müsse diesbezüglich, wie viele Organisationen und Vereine, damit leben, dass gute Leiter zur Ausbildung oder zum Studium wegzögen. „Es hängt wie immer an den handelnden Personen“, erklärt er und hebt dabei hervor, dass Ehrenamtliche nie überfordert werden dürfen. Sehr erfreut sei er über eine engagierte Lehrerin, die am Bildungszentrum den Schulsanitätsdienst betreue. Dieser sei auch eine Einstiegstür für den Nachwuchs, weshalb der Ortsverein eng mit der Schul-AG kooperiere.

 [Quelle: BZ-Online v. 08.05.2018]

 

 

28.03.2018 19.30 Uhr: Mitgliederversammlung

Bericht folgt

06.03.2018 15:26 Uhr: OV Einsatz #2/2018

Brand in Küche in Vörstetten

Rauchwolken, die aus einem Gebäude in der Kandelstraße drangen, haben Nachbarn in Vörstetten bemerkt. Sie alarmierten am Dienstag gegen 15.30 Uhr die Einsatzkräfte – Feuerwehr, Rotes Kreuz und Polizei rückten aus. Die Feuerwehr hatte das Feuer schnell gelöscht. Dennoch entstand ein Schaden in der Küche des betroffenen Wohnhauses. Derzeit sieht es nach Polizeiangaben danach aus, als ob der Brand in der Abwesenheit der Hausbewohner durch ein elektrisches Küchengerät verursacht worden wäre. Menschen wurden keine verletzt. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

[Quelle: BZ Online v. 06.03.18]