12.10.2017 20.43 Uhr: OV Einsatz #8/2017

Kellerbrand in Denzlinger Hochhaus

In einem Keller eines sechsstöckigen Hochhauses in Denzlingen in der Schwabenstraße ist am Donnerstagabend ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr hat den Brand unter Kontrolle, musste aber mit starker Rauchentwicklung kämpfen.

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Großaufgebot in der Schwabenstraße in Denzlingen  Foto: Max Schuler

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Im Keller des Hochhaus in der Schwabenstraße brach ein Feuer aus. Foto: Max Schuler

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Die Feuerwehrleute hatten in den verwinkelten Kellerräumen mit starker Rauchentwicklung zu kämpfen, teilte der Kreisbrandmeister mit. Foto: Max Schuler

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Großaufgebot in der Schwabenstraße in Denzlingen  Foto: Max Schuler

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Im Keller des Hochhaus in der Schwabenstraße brach ein Feuer aus. Foto: Max Schuler

Die Denzlinger Feuerwehr und das Deutsche Rote Kreuz waren mit einem Großaufgebot im Einsatz. Nach ersten Informationen vom Einsatzleiter des DRK-Kreisverbands Emmendingen, Stefan Pfister, wurde niemand verletzt. 15 Bewohner des Gebäudes wurden aber von den ehrenamtlichen Helfern im Freien betreut. Sie sollen noch in der Nacht in ihre Wohnungen zurückkehren können.

Die Brandursache war zunächst noch unklar. Mit Wärmebildkameras durchsuchten die Feuerwehrleute den Keller, um eventuell weitere Brandherde ausfindig zu machen. Das teilte auf BZ-Nachfrage der Emmendinger Kreisbrandmeister Jörg Berger mit. Zuvor stellten die Feuerwehrleute sicher, dass sich niemand mehr im Haus aufhält.

Nur wenige Meter entfernt von dem Hochhaus findet derzeit im Kultur- und Bürgerhaus die Denzlinger Kulturwoche statt. Eine Zufahrt zu dem Kulturgelände wurde durch die Rettungsfahrzeuge blockiert. Da derzeit die Drehleiter der Denzlinger Feuerwehr defekt ist, wurden die Kollegen aus Waldkirch angefunkt. Die Leiter kam allerdings nicht zum Einsatz. Zusätzlich forderte die Einsatzleitung Atemschutzträger aus Vörstetten an. Auch die DRK Ortsverbände von Denzlingen und Vörstetten waren im Einsatz. [Quelle: BZ Online v. 12.10.2017]

05.10.2017: OV Einsatz #7/2017

Rauchentwicklung, Hauptstraße in Denzlingen

23.07.2017: SEG Einsatz #6/2017

Zimmerbrand im Zentrum für Psychiatrie

[Quelle: BZ Online v. 23.07.17]

Aufregung am Sonntagnachmittag: Zu einem in der Stadt vielbeachteten Großeinsatz mussten Feuerwehr und Rettungsdienst mit Blaulicht und Martinshorn ausrücken.

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Zu einem Zimmerbrand wurde am Sonntagnachmittag die Feuerwehr ins Zentrum für Psychiatrie gerufen.  Foto: Gerhard Walser

 

Gegen 15.20 Uhr wurde der Leitstelle Emmendingen ein Zimmerbrand in der Station 29 des Zentrums für Psychiatrie gemeldet. Unverzüglich wurden die Feuerwehr Emmendingen mit 22 Mann und mehreren Fahrzeugen zur Unterstützung der Werksfeuerwehr alarmiert. Die war mit 18 Mann als erste vor Ort und konnte die Flammen in dem Gebäude des Maßregelvollzugs rasch löschen. Verletzt wurde niemand. Bereit hielten sich auch eine Schnelleinsatzgruppe des Roten Kreuzes mit 15 Helfern, Rettungswagen und der Notarzt. Die Ermittlung der Brandursache dauert noch an.

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14.06.2017: Impressionen von gemeinsamen Dienstabend mit der FFW Denzlingen

05.06.2017: SEG Einsatz #5/2017

http://www.badische-zeitung.de/emmendingen/kellerbrand-in-emmendingen

27.05.2017: MANV-Übung Hugenwaldtunnel

https://www.badische-zeitung.de/so-lief-die-grosse-rettungsuebung-im-hugenwaldtunnel

24.05.2017: SEG Einsatz #4/2017

13.05.2017: Übung SEG-Mitte

Helfer arbeiten Hand in Hand

Feuerwehren Reute, Denzlingen und Vörstetten üben gemeinsam.

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DENZLINGEN / VÖRSTETTEN / REUTE. Zu einer großen Gemeinschaftsübung trafen sich am Samstag die Feuerwehren aus Reute, Denzlingen und Vörstetten mit der sogenannten Schnelleinsatzgruppe Mitte der Rotkreuz-Ortsvereine Denzlingen, Emmendingen und Vörstetten. In der Übung mussten die Rettungsorganisationen Hand in Hand arbeiten – somit war die Herausforderung, den Einsatz der drei Feuerwehren und der DRK-Helfer zu koordinieren.

Das Szenario: Aufgrund gesundheitlicher Probleme des Fahrers kommt ein Lastwagen von der Fahrbahn ab und vor der Scheune des alten Försterhauses in Reute zum Stehen. Ein entgegenkommender Bus kommt deshalb von der Fahrbahn ab und stößt gegen eine Litfaßsäule. Ein Autofahrer weicht aus und prallt mit seinem Fahrzeug gegen eine Gartenmauer. Und während die Verletzten in den Fahrzeugen durch Feuerwehrleute geborgen und dem DRK übergeben werden, raucht es plötzlich auf dem Areal der alten Försterei: Der Laster brennt – und die Flammen greifen auf das Ökonomiegebäude über.

Einsatzleiter der Übung war Reutes Kommandant Michael Ruf. Insgesamt waren 109 Helfer mit 20 Fahrzeugen, davon sieben vom DRK, im Einsatz. Zunächst wurden gleichzeitig die beiden Wehren aus Reute und Denzlingen alarmiert, und da das Alarmstichwort “Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person und Omnibus” hieß, auch gleich noch die Schnelleinsatzgruppe Mitte des Roten Kreuzes.

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Als dann aufgrund der Rauchentwicklung der Lkw-Brand und das Übergreifen der Flammen auf das Ökonomiegebäude bemerkt wurden, wurde die Wehr aus Vörstetten nachalarmiert. Während die Kameradinnen und Kameraden aus Reute und Denzlingen technische Hilfe leisteten und die Verletzten aus Bus und Pkw bargen, löschten die Feuerwehren aus Vörstetten – unterstützt von den Denzlingern – den Brand.

Die Übung habe eindrucksvoll verdeutlicht, welch enormes ehrenamtliches Potential Feuerwehr und DRK aufbieten können, sagte Kreisbrandmeister Jörg Berger. Die einzelnen Aufgaben wie das Bergen von Verletzten aus einem Unfallfahrzeug oder der Löschangriff seien Routine, “die funktioniert”.

Kommunikation und Koordination

Die Herausforderung der Übung sei das Zusammenspiel der Rettungsorganisationen bei vielfältigen Aufgaben. Für die Kommunikation untereinander steht den Einsatzführern ein eigener Führungskanal zur Verfügung. Koordination und Kommunikation haben am Samstag zur absoluten Zufriedenheit von Jörg Berger funktioniert, und dafür gab es vom ranghöchsten Feuerwehrmann des Landkreises bei der Abschlussbesprechung in der Eichmattenhalle auch reichlich Lob. Vor ein paar Jahren, so Berger gegenüber der BZ, sei das noch nicht selbstverständlich gewesen: “Da haben wir in jüngster Zeit enorme Fortschritte gemacht.” Zufrieden zeigte sich auch DRK-Kreisbereitschaftsführer Andrej Hog; die Einsatzleitung des Deutschen Roten Kreuzes lag bei Jens Ruppenthal.

Namens der gastgebenden Gemeinde sprach Bürgermeister Michael Schlegel. Auch er lobte die ehrenamtliche Arbeit von Feuerwehr und Rotem Kreuz und würdigte deren Ausbildungsstand. Neben Lob- und Dankesworten und einem stärkenden Vesper gab es bei der Abschlussbesprechung noch einen Scheck: Die Feuerwehr Reute bekam von dem BGV-Versicherungsverband 5000 Euro. BGV-Vorstandsmitglied Raimund Herrmann war zur Geldübergabe aus Karlsruhe angereist und beobachtete gemeinsam mit Bürgermeister Schlegel, dem stellvertretenden Bürgermeister von Denzlingen, Rudolf Wöhrlin und vielen Gemeinderäten die Übung. “Es ist uns ein sehr großes Anliegen, den ehrenamtlichen Einsatz mit diesem Zuschuss zu unterstützen”, sagte Herrmann. Mit dem Geld der Spende ist der Kauf eines Wassersaugers geplant.

Das große Interesse von rund 200 Zuschauern hat die Rettungskräfte sicher gefreut, wollten sie doch mit dieser Übung ihren Ausbildungsstand und ihre Schlagkraft demonstrieren. Doch kann die Nähe von Zuschauern auch problematisch sein, etwa dann, wenn Personen oder Fahrzeuge trotz Absperrungen in den Einsatzbereich vordringen. So geschehen während der Übung in Reute: Da standen ungeplant auf einmal zwei Fahrzeuge mittendrin. “Was sollen wir noch machen?”, fragten sich ratlos einige Wehrmitglieder.

[Quelle: BZ-Online 14.05.2017]

22.04.2017: SEG Einsatz #3/2017

Großeinsatz für Feuerwehr und Rettungsdienst im Zentrum für Psychiatrie in Emmendingen – Glimpflicher Verlauf eines Zimmerbrandes

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Dem schnellen Einsatz der ZfP-Werkfeuerwehr ist es zu verdanken, dass ein Zimmerbrand auf einer Station im Zentrum für Psychatrie heute Abend kurz nach 19.15 Uhr glimpflich verlief.Durch einen Schnellangriff konnte der mit starker Rauchentwicklung verbundene kleine Brandherd gleich gelöscht werden.

Der betroffene Patient und eine Mitarbeiterin waren vorsorglich zur medizinischen Abklärung in das Kreiskrankenhaus gekommen. Beide sind nach ca. 2 Stunden ohne Befund wieder auf die Station 32 zurückgekehrt.

Drei Fahrzeuge und 20 Einsatzkräfte der ZfP-Werkfeuerwehr erhielten weitere Unterstützung von der Freiwilligen Feuerwehr Emmendingen, die nicht mehr einzugreifen brauchte und mit vier Fahrzeugen und 23 Feuerwehrmännern zum Brandort geeilt war.
Acht Fahrzeuge mit insgesamt 24 Personen zählte das Team vom Rettungsdienst und Roten Kreuz. [Quelle: Regiotrends.de]

22.03.2017: Jahreshauptversammlung

Rotes Kreuz gewinnt 150 neue Mitglieder

Große Freude im Denzlinger DRK-Ortsverband / Auch Zahl der Blutspender ist gestiegen.

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DENZLINGEN. Über gleich mehrere Aufwärtstrends kann sich der Denzlinger Ortsverband des Deutschen Roten Kreuzes freuen. Gesteigert werden konnte 2016 die Mitgliederzahl von rund 700 auf 849. Im Rahmen der vier jährlichen Blutspendetermine konnten 611 Spenden und damit 132 mehr als im Vorjahr gewonnen werden. Auch die Zahl der Bereitschaftsmitglieder stieg um drei auf 23.

Das markante Plus an Mitgliedern verdankt der Ortsverein einer Werbeaktion. Das dadurch erreichte Plus an Beiträgen, durch die die Arbeit des Ortsvereins überwiegend finanziert wird, wirke sich, so Kassiererin Erna Künstle, im Jahr der Aktion nicht aus. Für die Werbung ist dem Vorsitzenden Michael Hog zufolge zwar der Landesverband verantwortlich, die Kosten trägt jedoch der Ortsverein selbst.

Konkret bedeute dies, dass das Haushaltsjahr 2016 mit einem Defizit von rund 13 000 Euro abgeschlossen wurde. “Über die Jahre hinweg rechnet sich eine solche Aktion”, sagte Erna Künstle. Auch wenn die Mitgliederzahl in den Folgejahren wieder sinkt und nach etwa vier Jahren den alten Stand erreiche. Der Effekt sei, dass nicht nur Neumitglieder gewonnen werden, sondern auch treue Altmitglieder ihre Förderbeiträge erhöhen.

Letztlich wird durch die Beiträge die finanzielle Basis für die zahlreichen Einsätze der aktiven Rotkreuzler gelegt. Die Mitglieder standen alles in allem rund 2600 Stunden bei Einsätzen, Übungen, Blutspenden, Fortbildungen und 22 Sanitätswachen bereit, informierte Bereitschaftsleiter Michael Fiedler. Dabei nicht nur in Denzlingen selbst, bei Fasnacht, Kultur- und Sportveranstaltungen, sondern auch in Malterdingen beim Breisgau-Triathlon und in Emmendingen beim “I Em Music”-Festival. “Wichtig für uns ist eine gut ausgebildete Mannschaft”, betonte Fiedler. So gehören der Bereitschaft neben 13 Sanitätern auch vier Rettungshelfer, vier Rettungssanitäter und zwei Rettungsassistenten an. Letztlich seien auch Denzlinger als Leitungs- und Führungskräfte und Fachdienstausbilder auf Kreis- und Landesverbandsebene tätig.

Neben der Zusammenarbeit mit den Rotkreuzhelfern aus benachbarten Ortsverbänden – gemeinsam mit den Kollegen aus Waldkirch, Vörstetten und Emmendingen bilden die Denzlinger die Schnelle Einsatzgruppe Mitte – betonte er auch das gute Miteinander mit der Feuerwehr. Gemeinsam werde geübt. Tradition sei inzwischen die jährliche Unterweisung in Erster-Hilfe für die Aktiven der Wehr. “Wir werden weiterhin unsere Arbeit tun, bieten wieder die gewohnten Blutspendentermine an und können, trotz der Investition von rund 15 000 Euro für den Ausbau eines Fahrzeugs einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen”, blickte Hog zuversichtlich in das laufende Jahr und dankte für das Engagement von Mitgliedern, Helfern und die große Bereitschaft, gemeinsam die Herausforderungen anzugehen. Dass dazu auch gehört, sich bezüglich der finanziellen Basis auf lange Sicht auch neue Ideen einfallen zu lassen, hatte im Zuge der Diskussion um die Beiträge der stellvertretende Vorsitzende Denis Deiser betont.

Wahlen: Alle Verantwortlichen wurden in ihren Ämtern bestätigt; Vorsitzender: Michael Hog, Vize: Denis Deiser, Schriftführerin: Juliane Büche, Kassiererin: Erna Künstle, Beisitzer: Beisitzer Erika Wolfsperger und Reinhard Schöchlin, Bereitschaftsleiter: Michael Fiedler, Denis Deiser und Reinhard Schöchlin.

Ehrungen: 60 Jahre: Herbert Nefzger; 50 Jahre: Hanspeter Fiedler; 25 Jahre: Rita Albert, Martha Kern und Denis Deiser; 20 Jahre: Irma Schmidt und Erna Zaube.

[Quelle: BZ Online 22.03.2017]